Über uns

Das Autonome queer*feministische Referat (AQFR) dient als Anlaufstelle für alle Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität diskriminiert werden.

Wir organisieren kostenlose feministischer Veranstaltungen, die dazu dienen sich auszutauschen, Neues zu lernen und sich gegenseitig zu empowern. Dazu gehören nicht nur Workshops und Vorträge, sondern auch entspannte socialising Veranstaltungen, wie beispielsweise Spiele-, Kneipen- oder Filmabende.

Unsere Veranstaltungen haben dabei stets einen intersektionalen Anspruch und sollen Raum schaffen, sich mit queer*feministischen Themen auch ohne Vorwissen auseinanderzusetzen. So möchten wir einen Ausblick darauf geben, wie Räume aussehen, die sich soziale Gerechtigkeit nicht nur als Ziel setzen, sondern diese in einem solidarischen und respektvollen Miteinander bereits leben.

Das AQFR ist eines der vier autonomen Referate im AStA der Ruhr-Universität Bochum und damit Teil der studentischen Selbstverwaltung und -vertretung. Jedes Jahr findet zudem eine Vollversammlung der FLINTA*-Studierenden statt, auf welcher die Referent*innen des AQFR für das nächste Jahr gewählt werden. Die gewählten Referent*innen der Amtszeit 2023/24 sind Lea Richter, Noa Lategahn, Riz Wegnershausen und Sofie Rehberg.

Das gesamte Jahr über stehen euch die Referent*innen jederzeit als Ansprechpersonen bei Fragen und Problemen zur Verfügung. Ob wegen eines konkreten Anliegens oder einfach nur, um ins Gespräch zu kommen: Meldet euch gerne via E-Mail oder Instagram!:)

Unsere Arbeit basiert auf unserer Satzung sowie der Satzung der Studierendenschaft der Ruhr-Universität Bochum und ist durch eine Geschäftsordnung geregelt. Sowohl hinsichtlich unserer Satzung als auch unserer Geschäftsordnung streben wir aktuell eine Neufassung an. Weitere Informationen findet ihr in Kürze in einem eigenen Beitrag auf unserer Website.:)